vermoegensaufbau

Wenn Sie um oder unter der

Inflationsrate sparen, können Sie

nicht wirklich Vermögen aufbauen.“

Vermögensaufbau

Rund dreiviertel der Bevölkerung besitzt ungeeignete Produkte zum Vermögensaufbau. Das zeigen Studien immer wieder. Viel zu häufig fehlt ein systematischer Finanzplan nach dem die Anlagen ausgerichtet werden. Dabei ist ein solcher Plan gerade heutzutage unentbehrlich. Denn wer als Anleger nach effektiven Instrumenten für seinen privaten Vermögensaufbau sucht, ist aufgrund der Vielfalt und Vielschichtigkeit der Angebote schnell überfordert.

Zu einem erfolgreichen systematischen Vermögensaufbau führen viele Wege. Wichtig ist jedoch immer, dass die individuelle Situation und die persönlichen Bedürfnisse berücksichtigt werden. Dazu gehören die Vermögens- und Einkommensverhältnisse und der Anlagehorizont. Auch subjektive Faktoren, wie Sicherheit, Steuer, Rendite und Verfügbarkeit sollten einen wichtigen Platz in den Überlegungen einnehmen. Die finanzielle Situation des Mandanten, seine Anlagepräferenzen und seine Vorstellungen sind die Basis, auf der unsere Experten ein passgenaues Konzept zum Vermögensaufbau erstellen.

Vermgensaufbau

Die Basis bildet eine schnell liquidierbare Geldanlage, die Spitze (etwa 10% des Vermögens) das sogenannte Venture Capital. Während die Basis nur gering Rendite einbringt, verfügt das Venture Capital über hohe Renditechancen.

Risiko und Rendite

Zum Thema Rendite möchten wir einige wichtige Aspekte nicht unberücksichtigt lassen. Langfristig erreicht der Großteil aller Sparer nur eine Bruttorendite von jährlich etwa 4%. Berücksichtigt man Inflation und Steuer, wird dabei kein realistischer Wertzuwachs erzielt.

„Risiko und Rendite“
stecken ein Spannungsfeld ab, in dem sich die Produkte des Finanzmarktes bewegen. Der finanzielle Erfolg einer Geldanlage hängt im Grunde von Chancen und Risiken ab: Je sicherer eine Anlage, desto sicherer wird sie auch weniger Rendite einbringen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die steuerliche Komponente, denn erst die Nachsteuerrendite einer Anlage ist der tatsächliche reale Gewinn, den sie einbringt.

Von großer Wichtigkeit ist die Frage, wie viel „Risiko im Verhältnis zur Rendite“ sind Sie bereit mit Ihrem Geld einzugehen. „Risiko“ meint im Wesentlichen, die Wahrscheinlichkeit, mit der Ihr Investment im Laufe der Zeit an Wert verlieren könnte. Wenn auch Anlageformen mit spekulativem Charakter auf lange Sicht höhere Renditen erzielen, muss man berücksichtigen, dass die Wertentwicklung in der Vergangenheit noch lange keine Garantie für künftige Erträge darstellt.

Für den kurzfristigen Liquiditätsbedarf sind das Tagesgeld oder alternative Anlagemöglichkeiten die richtigen Instrumente. Dabei steht nicht nur die Rendite im Vordergrund, sondern auch die Verfügbarkeit. Für einen längeren Anlagezeitraum sind solche Anlageformen ungeeignet.

Einmalanlage von 10.000 Euro

Vermgensaufbau_Tabelle1

Monatliche Besparung von 100.- Euro

Vermgensaufbau_Tabelle2

 

Inflation – die schleichende Geldentwertung

Bei langfristigen Sparprozessen muss die Geldentwertung berücksichtigt werden. In den letzten 50 Jahren betrug die Inflationsrate im Durchschnitt 2,8 % pro Jahr. Ein Geldbetrag von heute 100 Euro ist demnach in zehn Jahren nur noch 76 Euro, in 20 Jahren 58 Euro und in 30 Jahren sogar nur noch 44 Euro wert.
Die Inflation ist somit auch eine Form des Risikos, die leider viel zu wenig berücksichtigt wird.

Steuer – wie viel bekommt der Fiskus von meinem Ertrag

Jede Art von Einkünften sind steuerpflichtig – aber mit unterschiedlichen Rahmenbedingungen. Die letzte Änderung diesbezüglich wurde am 31.12.2008 vollzogen. Zu diesem Datum ist die Abgeltungssteuer in Kraft getreten; Kursgewinne aus Wertpapieren unterliegen nun auch bei Anschaffung nach diesem Stichtag der Abgeltungssteuer (in Höhe von 25% zzgl. Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag). Nur Wertpapiere, die vor diesem Stichtag angeschafft worden sind und länger als 12 Monate gehalten werden, profitieren noch von einer steuerfreien Auszahlung. Bei Immobilien sind nach einer Haltedauer von mindestens 10 Jahren die Wertentwicklungen steuerfrei. Bei anderen Anlageformen besteht die Möglichkeit z. B. mit dem Doppelbesteuerungs-abkommen die Steuerlast zu reduzieren.

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